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Kommentare, Artikel, Beiträge und Diskussion:

Besuch der Ausstellung zum Wettbewerb

"Quartiersentwicklung südlich des Bahnhofs"

Bericht Besichtigung E-Werk Neumühle

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FBL-Treffen vom 07.03.23

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Artikel  Gemeindezeitung zum FBL-Treffen 07.03.23

Bericht vom Mitgliedertreffen am 07.03.23 im Gasthaus „Feldwies“

 

Das regelmäßige Treffen der FBL-Mitglieder hat sich inzwischen etabliert und zu einem beliebten Termin für intensiven Meinungsaustausch entwickelt. So wurde von den Mitgliedern von der Teilnahme an verschiedenen Arbeitskreisen z.B. dem AK Klima und Umwelt, AK Gemeindeentwicklung und von der Teilnahme an der Veranstaltung der „Freien Wähler“ zum Thema „Ehrenamt“ auf Gut Ising berichtet. Diesem Thema wird sich die FBL ebenfalls annehmen.

Breite Zustimmung fand im vollbesetzten „Jägerstüberl“ der Vorschlag des Vorsitzenden, 1.Bgm.Strauch, den nach wie vor bestehenden „Gewerbeverein Übersee“ zu erneuern. Er begründete dies damit, dass die FBL sich traditionell auch als Vertreter und Befürworter des Handwerks und des Mittelstandes verstanden hat. Dies sei auch eine Besinnung auf die Wurzeln der FBL, die aus den div. Wählergruppen aus den fünfziger und sechziger-Jahren hervorgegangen ist. Es wurde deshalb vereinbart mit der bisherigen Vorstandschaft die Grundlagen für eine Erneuerung und evt. Neubenennung zu erarbeiten.

Zum Schluss wurde auch gleich der nächste Termin für den 02.05.23 ab 19:00 Uhr vereinbart. Ort der Veranstaltung wird noch festgelegt und rechtzeitig bekannt gemacht.

Artikel  Chiemgauzeitung 30.11.22

Bürgermeister Strauch sichert Grundstücke für Radweg

Wir freuen uns über die erfolgreichen Grundstücksverhandlungen durch unsere Bürgermeister!

Damit konnte Herbert Strauch wichtige Weichen stellen für den Lückenschluss des Radwegs zwischen Übersee und Grassau!

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Artikel  Chiemgauzeitung 25.02.22

Neue Pächter im Wirtshaus Feldwies

Unser Bürgermeister und die FBL-Fraktion waren maßgeblich daran beteiligt, die Weichen des Gasthaus D´Feldwies für die

Zukunft zu stellen! Hier können Sie den Presseartikel dazu nachlesen:

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Artikel  Gemeindezeitung 17.03.21

Übersee wählt die Zukunft!

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Artikel Chiemgau-Zeitung 04.03.21

FBL -Fraktion stellt Antrag für Gestaltungssatzung

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Artikel Gemeindezeitung 03.03.21

FBL Vorstandschaft besichtigt Pflegeheim Grassau

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Aktuelle Artikel zur Neuwahl des 1. Bürgermeisters

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Artikel Gemeindezeitung 01.07.20

Gemeinderäte der FBL beteiligen sich an der Arbeitsgruppe Chiemseeufer

Artikel Gemeindezeitung       FBL --  WER SIND WIR?                        

SERIE VON ARTIKELN ZUR FBL    NR 1

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Wer sind wir ?

Wie sind wir entstanden ?

Was haben wir gemacht ?

Was sind unsere Ziele ?

 

4 Themen zu denen sich unsere Wählergruppe in den nächsten Wochen äußern und vorstellen wird.

Und warum das ?

Ganz einfach, weil die Kommunalwahl 2020 vor der Tür steht und alle Parteien und sonstigen Gruppierungen schon anfangen sich in der Öffentlichkeit zu positionieren und um Wählerstimmen zu werben.

Auch wir wollen das machen und uns auch den Fragen der Bürger stellen. Dazu gehört auch ein Vorwurf den wir oft zu hören bekommen:

„Nur vor der Wahl werdet ihr aktiv, sonst hört man nichts von euch!“

Das mag ja für viele der Eindruck sein und trotzdem stimmt das so nicht.

Zuallererst ist festzuhalten dass wir keine „Partei“ mit einem riesigen Verwaltungsapparat dahinter sind. Wir sind „nur“ eine Wählergruppe und nicht einmal ein eingetragener Verein. Unsere Mitglieder, Unterstützer und Gemeinderäte sind deshalb frei und unabhängig von jeglichen politischen Vorgaben. Wir kümmern uns um das Wohl und das Weh in unserem Ort und Zuständigkeitsbereich.

Da steckt schon genügend Arbeit in unserer Freizeit drin und es nutzt da nicht viel ständig im Rampenlicht zu stehen. Viel wichtiger ist da die Mitarbeit in den Entscheidungsgremien der Gemeinde. Und in diesen haben unsere aktuellen Gemeinderäte aktiv mit vollem Einsatz mitgewirkt.

Das ist effektiver als jeder Presseartikel, weil man damit dem Bürger direkt und ohne große Show helfen kann. 

Das sind wir, die „Freie Bürgerliste Übersee-Feldwies“

Artikel Gemeindezeitung       FBL --  WIE SIND WIR ENTSTANDEN?     

SERIE VON ARTIKELN ZUR FBL    NR 2

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Wer sind wir ?

Wie sind wir entstanden ?

Was haben wir gemacht ?

Was sind unsere Ziele ?

 

Nachdem wir uns im letzten Bericht kurz vorgestellt haben, widmen wir uns dem nächsten Thema, wie wir entstanden sind.

Die nachfolgende Aufzählung mag auf den ersten Blick langweilig erscheinen. Wenn man aber genau hinschaut, dann erkennt man dass es in Übersee immer schon Gruppierungen außerhalb der etablierten Parteien gegeben hat. Das ist auch unsere Identität und zugleich der Nachweis dass sich unsere Mitglieder, Freunde und Unterstützer nicht nur aus einer Laune heraus, sondern seit vielen Jahren „nachhaltig“ in der Gemeinde für die Interessen der Bürger eingesetzt haben.

(Die nachfolgenden Angaben stammen aus einem Buch von Josef Metz vom Dez. 2005 mit dem Titel „Übersee am Chiemsee“ – Die etwas andere Landgemeinde im letzten Jahrhundert)

 

Beginnen wir mit den an der Gemeinderatswahl im März 1952 teilnehmenden Parteien und Wählergruppen: 

CSU, Parteilose Gemeinschaft der sozial Schwachen, Freie Wählerschaft Übersee-Feldwies, Bayernpartei, Unabhängige Wählergruppe aller Stände.

Wahl 1956:

CSU, Bayernpartei Parteilose und Neubürger, Wählervereinigung des GB/BHE der Heimatvertriebenen und Kriegsbeschädigten, Arbeiter und Bauern, Wählergemeinschaft der Schaffenden.

Wahl 1960:

CSU und Bauern, GB – BHE Kriegsbeschädigte und Rentner, FDP – Parteilose, Arbeitnehmer und Handwerker

Wahl 1966:

CSU, Soziale Gemeinschaft – Kriegsopfer und Sozialrentner, Freie Wählergemeinschaft Übersee-Feldwies.

Wahl am 11.Juni 1972:

CSU, SPD, Freie Wählerschaft Übersee-Feldwies

Wahlwiederholung am 11.August 1974

CSU, SPD, Freie Wählerschaft Übersee-Feldwies

Wahl 1978:

Keine Angaben zu Parteien und Wählergruppen

Wahl 1984:

Ebenfalls keine Angaben zu Parteien und Wählergruppen, 

aber erstmalige Teilnahme der „Freien Bürgerliste Übersee-Feldwies“,

die sich im Dez. 1983 als Wählergemeinschaft zur Wahl 1984 gegründet hat und auf Anhieb 4 Gemeinderäte stellen konnte. Das waren: Alfred Bscheidl (ab 19.05.88 Arnulf Maier), Lahner Herbert (ab 15.09.88 Fritz Ober), Pletschacher Stefan sen., Wolfgang Waltl.

Am 10.02.1989 

hat sich der Ortsverein der Freien Bürgerliste (FBL) gegründet mit der Absicht, dem Kreisverband der Freien Wählern / Unabhängige Wählerschaft (FW / UW) beizutreten.

Wahl 1990:

CSU, SPD, Die Grünen, Bayernpartei, Unabhängige Wähler, Freie Bürgerliste (FBL)

FBL mit 4 Gemeinderäten: Wolfgang Waltl, Wolfgang Langhammer, Margarete Hangel und Arnulf Maier.

Wahl 1996:

CSU, SPD, Grüne, Bayernpartei, Bürger für Übersee-Feldwies, Freie Bürgerliste (FBL)

FBL mit 4 Gemeinderäten: Wolfgang Waltl, Wolfgang Langhammer, Ertl Ludwig, Margarete Hangel

Wahl 2002:

Keine Angaben zu Parteien und Wählergruppen

FBL wieder mit 4 Gemeinderäten: Wolfgang Waltl, Ertl Ludwig , Christian Hiendl, Wolfgang Schustek,

Wahl 2008:

CSU, SPD, Grüne, BP, FBL.

FBL mit 5 Gemeinderäten: Ertl Ludwig, Erika Stefanutti, Hans Schönberger, Wolfgang Schustek, Michael Rudroff

Wahl 2014

CSU, SPD, Grüne, BP, FBL, Aktive Demokratie für Übersee

FBL wieder mit 4 Gemeinderäten: Ertl Ludwig, Erika Stefanutti, Herbert Strauch, Hans Schönberger

 

Erstmals 1984 als Freie Bürgerliste und dann nachhaltig an 5 weiteren Kommunalwahlen haben wir uns den Bürgern zu Wahl gestellt. Wir sind also keinesfalls untätig, sondern über viele Jahre für die Bürger in unserer Gemeinde aktiv und haben nach unserer Meinung auch viel für den Ort erreicht.

Das sind wir, die „Freie Bürgerliste Übersee-Feldwies“

Artikel Gemeindezeitung     FBL --  WAS HABEN WIR GEMACHT?         

SERIE VON ARTIKELN ZUR FBL    NR 3

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Wer sind wir ?

Wie sind wir entstanden ?

Was haben wir gemacht ?

Was sind unsere Ziele ?

Im nachfolgenden Bericht wollen wir kurz auf ausgewählte Themen eingehen, die in der Vergangenheit durch die Freie Bürgerliste Übersee Feldwies (FBL) maßgeblich mitgestaltet wurden.

Der FBL lag es immer sehr daran, sich zu Themen eindeutig zu positionieren und dann auch zu den Konsequenzen zu stehen.

Insbesondere geht diese Haltung aus den nachfolgenden Beispielen hervor.

 

Bahnunterführung:

Die FBL hat sich im Dezember 1983 als Wählergemeinschaft gegründet und zur Wahl 1984 aufgestellt. Mit den Gemeinderäten Alfred Bscheidl, (ab 19.05.88 abgelöst von Arnulf Maier), Lahner Herbert, (ab 15.09.88 abgelöst von Fritz Ober), Pletschacher Stefan sen. und Wolfgang Waltl war die Wahlperiode von 1984 bis 1990 geprägt von den Gesprächen und Vorplanungen zur Beseitigung des Bahnüberganges in der Ortsmitte.

Es standen 3 Varianten in der engeren Auswahl, die ergebnissoffen im Gemeinderat diskutiert wurden.

  • Überführung (wie in Bernau)

  • Unterführung im Ort (Bürgermodell, wie jetzt auch verwirklicht)

  • Unterführung am Bach (Zerstörung des Viadukts)

Um die Ausmaße der Baumaßnahme den Bürgern visuell darstellen zu können und über die Tragweite zu informieren, wurde durch großes Engagement von Gemeinderat Bscheidl ein Baumodell erstellt, das im Schaufenster des Bekleidungshauses Genghammer ausgestellt wurde.

Bei der Wahl 1990 wurden 4 Gemeinderäte der FBL gewählt (Wolfgang Waltl, Wolfgang Langhammer, Margarete Hangel, Arnulf Maier), die sich in der Wahlperiode von 1990 bis 1996 mit großem Engagement für den Erhalt des Viadukts einsetzten und mit Erfolg auch geschafft haben diese wertvolle Bachlandschaft zu erhalten. Dies ist auch mit dem Titelbild im Wahlprospekt 1990 dokumentiert. 

Letztendlich wurde dann die Neuplanung und Realisierung der Unterführung in der Ortsmitte dem Bürgermodell der FBL nachempfunden.

 

Chiemsee-Reggae-Summer

Bei der Wahl 1996 wurden wieder 4 Gemeinderäte mit Wolfgang Waltl, Wolfgang Langhammer, Ertl Ludwig und Margarete Hangel gewählt, die in der Wahlperiode von 1996 bis 2002 die Themen der FBL vertraten.

Nachdem 1995 die erste Veranstaltung des „Chiemsee-Reggae-Summer“, damals noch am Chiemseeufer durchgeführt wurde, konnte niemand voraussehen was sich da entwickeln sollte. Übersee wurde dadurch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

Die damit im Ort auch entstandenen Probleme führten dazu, dass der Veranstalter sich im Jahr 2000 aus Übersee zurückziehen wollte. Sein Antrag zur erneuten Durchführung wurde im Gemeinderat am 10.02.2000 mit 8 zu 8 Stimmen abgelehnt, weil ein Befürworter zur Sitzung nicht anwesend war. Die FBL stellte einen Antrag zur Geschäftsordnung um den Antrag in der nächsten Sitzung am 09.03.2000 noch einmal zu behandeln. Nachdem alle Befürworter anwesend waren, wurde der erneuten Durchführung der Veranstaltung mit 10 zu 6 Stimmen zugestimmt.

Trotz aller Schwierigkeiten und Bedenken profitierten in den Folgejahren der Tourismus, die Geschäftswelt und vor allem auch die Vereine davon, bis ins Jahr 2017.

Hier wird auch wieder klar, dass sich die FBL zu Themen klar positioniert und dann aber auch zu den Konsequenzen steht.

 

Dies waren 2 für die Gemeinde prägende Ereignisse bei denen die „Freie Bürgerliste“ mit ihren Gemeinderäten maßgeblich im Gemeinderat und in der Öffentlichkeit erfolgreich tätig war.

 

Dazu gehört auch die Durchführung oder Unterstützung von Aktionen mit der Bildung von Bürgerinitiativen und der Sammlung von Unterschriften zu wichtigen Themen.

Wir erinnern an die Verhinderungen von z.B. einer Mülldeponie auf dem Westerbuchberg, dem Bau eines Krematoriums im Gewerbegebiet oder alternativen Standorten im Gemeindegebiet. Die FBL hat sich dazu immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Interessen der Bürger und des Ortes eingesetzt.

 

Auch in den vergangenen Jahren konnten wir wieder einiges in unserem Ort durch unsere Stimme mit auf den Weg bringen. Eine für unseren Ort im Flächenverbrauch verträgliche Entwicklung lag uns am Herzen. Durch die Zustimmung beim  Bebauungsplan Übersee Ost kann endlich eine altersgerechte Wohnform für unsere älteren Bürger und bezahlbarer Wohnraum für Einheimische auf einer kompakten Fläche geschaffen werden.

Bei der Frage ein neues Rathaus zu planen und weitere Flächen um jenes zu erwerben, stand es außer Frage die nötigen Abstimmungen mit der Einbringung unserer Anliegen zu unterstützen.

Die Planung des Gewerbegebietes „Entenfeld“ war uns bei der Häufung von Anfragen von Gewerbetreibenden aus Übersee und Umgebung sehr wichtig. Durch die Schaffung dieser Gewerbeflächen ermöglichen wir es aktiv Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten.

Auch unsere Vereine, Kinder-, und Jugendbetreuungen wollen sich ständig weiter entwickeln. Hier standen und stehen wir zu 100% hinter den Ehrenamtlichen. Sei es bei der Gewährung von Zuschussanträgen, Finanzierung des Jugendtreffs bis hin zur Errichtung einer neuen Betreuungsform unserer Kleinsten im Ort; dem Waldkindergarten. Bei all diesen Punkten war es uns ein großes Anliegen mit unserer Stimmkraft den Einsatz unserer Mitbürger zu honorieren und unsere Kinder und Jugendlichen, - Die Zukunft unseres Ortes -, zu unterstützen. 

Die Landwirtschaft stand auch häufig auf der Tagesordnung. Durch bauliche Weiterentwicklung mussten und müssen sie sich den Auflagen der Behörden und dem Konsumverhalten der Verbraucher  ständig anpassen. Hier war es uns wichtig durch die Zustimmung der Anträge diese Entwicklung nicht im Wege zu stehen. Nur unsere Landwirte haben die Möglichkeit im Zuge ihrer Bewirtschaftung die Landschaft in unserem Ort zu erhalten.

Entscheidungen zu treffen, dahinter zu stehen und sie mitzutragen war und ist unser Auftrag unserer Wähler. Darum wollen wir die FBL auch weiterhin mit zahlreicher Stimme aktiv unseren Ort gestalten und für unsere Mitbürger da sein.

Artikel Gemeindezeitung     FBL --  WAS SIND UNSERE ZIELE?           

SERIE VON ARTIKELN ZUR FBL    NR 4

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Wer sind wir ?

Wie sind wir entstanden ?

Was haben wir gemacht ?

Was sind unsere Ziele ?

Als Abschluss unserer Serie mit Berichten zur FBL, möchten wir mit diesem Artikel auf unsere Ziele für die Zukunft eingehen. Wichtig bei deren Erarbeitung war uns, dass hier keine Vorgaben gemacht wurden, sondern unsere Themen aus der Meinung aller 20 Kandidaten für den Gemeinderat entstehen sollten. Hierzu wurden die persönlichen Steckbriefe aller verwendet und die Themen die uns bewegen herausgefiltert. Zudem war es uns ein Bedürfnis konkrete Lösungsansätze vorzuschlagen, damit wir im neu gewählten Gemeinderat schnell und produktiv Starten können. Als größte Themenbereiche kristallisierten sich Ziele für den Ort sowie die Zukunft unserer Vereine und Mitbürger heraus, auf welche wir heute näher eingehen möchten.

 

Für unseren Ort

Wir wollen den ländlichen Charakter und die gewachsenen dörflichen Strukturen von Übersee bewahren, ohne auf die notwendigen Weiterentwicklungen zu verzichten. Eine sinnvolle Ortsentwicklung mit einem attraktiven Ortsbild und gemäßigtem Wachstum liegt uns sehr am Herzen.

 

Zudem ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Überseeer Bürger einer unserer Kernpunkte. Sei es durch vergünstigtes Bauland für Einheimische, durch die Umnutzung von Bestandsgebäuden oder das Schaffen von neuen Wohnformen. Dazu gehört auch eine ausreichende Bekanntmachung der Vergabekriterien für die Grundstücksvergaben nach dem Modell “Bauland für Einheimische“.

 

Einen zentralen Punkt sehen wir hier in der Gründung einer Kommunalgesellschaft, welche Grundstücke kauft, verwaltet und über die Gemeinde vergibt. Auf diesem Weg wollen wir aktiv vermeiden, dass in Übersee Grundstücke als Spekulationsobjekte genutzt werden.

 

Des Weiteren möchten wir uns dafür stark machen, dass die Eigentumsrechte der einzelnen Bürger gewahrt und Flächen nicht ohne die Eigentümer willkürlich überplant werden. 

 

Für unsere Vereine und Mitbürger

Unsere vielen aktiven Vereine im Ort wollen wir natürlich weiter fördern und unterstützen. Sie stellen vor allem durch ihre Jugendarbeit und die aktive Integration von neuen Bürgern den sozialen Mittelpunkt unseres Ortes dar. 

 

Wir werden einen Antrag stellen für die Schaffung einer zusätzlichen Planstelle in der Gemeinde, um unsere Ehrenamtlichen in den Vereinen und im sozialen Bereich, bei bürokratischen Angelegenheiten und organisatorischen Herausforderungen zu unterstützen.

 

Genauso wollen wir unseren Familien auch weiterhin helfen. Durch viele Faktoren kann es zu Krisen kommen. Hier ist professionelle Hilfe durch Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Haushalts- und Schulalltag gefragt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Betroffene Hilfe in Anspruch nehmen können und gleichzeitig in der Gesellschaft Akzeptanz und Unterstützung erfahren. 

"Es kann jeden treffen!"

 

Nach wie vor setzen wir uns für die Schaffung einer örtlichen Einrichtung für die Betreuung und Versorgung unsere älteren Bürger ein. 

Dazu gehört auch die vorstehend schon angekündigte Schaffung einer Planstelle in der Art eines „Sozialbüros“ wie dies bereits in einer Gemeinde unseres Landkreises vorhanden ist.

 

Für unsere Arbeit und Betriebe

Um die klein- und mittelständischen Betriebe aus dem Ort und der Region zu unterstützen und somit Arbeitsplätze in Übersee zu schaffen und zu erhalten, wollen wir uns dafür einsetzen weitere Gewerbeflächen an strategisch sinnvollen Standorten zu schaffen.

 

Für unsere Landschaft

Unsere einzigartige Natur und Kulturlandschaft, sowie die dörflichen Strukturen in Übersee hängen für uns untrennbar mit unseren Landwirten zusammen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen die landwirtschaftlichen Familienbetriebe im Ort zu erhalten und zu fördern. 

Zudem möchten wir uns für eine bessere Vermittlung, Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Gemeinde und Landwirten einsetzen.

 

Für unseren Tourismus

Der Tourismus ist in Übersee schon seit jeher ein wichtiges Standbein. Der Trend geht hier immer mehr in Richtung „Qualität statt Quantität“ und „sanften Tourismus“. Diese Entwicklung möchten wir aktiv mitgestalten.

Im Bereich des Chiemseeufers wollen wir sinnvolle Lösungen für eine positive Nutzung und zur Vermeidung von Verkehrsproblemen vorantreiben, um damit Schritt für Schritt Verbesserungen zu erreichen. 

Als ersten Punkt sehen wir hier, dass die Angebote am See auf dem genehmigten Maß der Nutzung bleiben und dies wiederkehrend durch die Gemeinde überprüft wird. 

Damit wollen wir erreichen, dass der See auch an Ausnahmetagen ein attraktives Erholungsziel bleibt.

 

Fazit:

Uns ist es wichtig, sich zu Themen klar zu positionieren und zu den getroffenen Entscheidungen zu stehen. Für die Umsetzung unserer konkreten Vorschläge werden sich die zukünftigen gewählten Gemeinderäte der FBL aktiv einsetzen und schnellstmöglich Anträge dazu stellen.

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